Blickpunkt Meisenheim

Herzlich Willkommen im Blickpunkt Meisenheim

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Wir sind seit über 40 Jahren eine starke Gemeinschaft von über 100 Mitgliedern aus Handel, Handwerk und dem Dienstleistungsbereich, die ihren Firmensitz in der Verbandsgemeinde Meisenheim haben. Die Betriebe der Werbegemeinschaft stellen zusammen einen der größten Arbeitgeber in der Verbandsgemeinde Meisenheim dar.

Aktuelle Informationen aus der Meisenheimer Geschäftswelt

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Beim Weltfrauentag bekommt Gleichberichtigung einen Kick Am Weltfrauentag am 8. März wird stets ein Schlaglicht auf die Frauenrechte weltweit geworfen. In den sieben Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen der Stiftung kreuznacher diakonie sind die Frauenbeauftragten seit Jahren fest verankerte Mitbestimmungsgremien. Ihre Stimmen, ihre Geschichten sicht- und hörbar zu machen, gehört zum Weltfrauentag dazu. Ramona Inboden, frisch gewähltes Mitglied des Gremiums: „Ich will Frauen stärken, weil sie es verdient haben.“ Sie hat bewusst in Bad Kreuznach einen Tischkicker-Treff für den Tag organisiert: „Das machen Männer ganz selbstverständlich, uns macht das aber auch Spaß!“ Frauen nehmen auch hier bewusst Räume ein, organisieren kleine und große Gesten, die Anerkennung und Wertschätzung vermitteln. In der benachbarten Werkstatt wurden Rosen verteilt und in Meisenheim zeigten die Frauen mit Herzen, wie wundervoll die Kolleginnen sind. Die Werkstätten der Stiftung kreuznacher diakonie haben sieben Standorte entlang der Nahe. Mehr als 900 Menschen mit Beeinträchtigungen in Bad Kreuznach, Meisenheim, Kirn, Bad Sobernheim oder auf der Asbacher Hütte finden mehr als nur Arbeit. Es gibt auch begleitende Angebote, Therapie, Pflege, Mitbestimmung und Bildung. Zudem wird bei der Suche und Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt oder dem Übergang in eine Tagesförderstätte unterstützt. Die Arbeitsmöglichkeiten in den Werkstätten sind in ihrer Vielfalt deutschlandweit einzigartig. Rund 230 Mitarbeitende aus den Fachbereichen Arbeitserziehung, Heilpädagogik, Ergotherapie und Sozialpädagogik sind Expertinnen und Experten für das Thema Inklusion. In jeder Werkstatt sind die Beschäftigten durch je einen oder mehrere Werkstatträte sowie je eine Frauenbeauftragte vertreten. Ramona Inboden hat sich für dieses Jahr noch viel vorgenommen. In Bad Kreuznach arbeiten sie und ihre Mitstreiterinnen daran, dass das Ziel, das die Vereinten Nationen für 2030 vorgegeben hat, Wirklichkeit werden kann: Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen bis 2030. Sie will die Kolleginnen und für sich das Thema „teure Hygieneartikel“ und „Brustkrebs“ aufgreifen: „Ich versuche gerade eine Frauenärztin zu finden, die uns dabei unterstützt!“, erklärt Ramona Inboden, deren Tischkicker-Treff an diesem Tag komplett ausgebucht war. Bildnachweis: Stiftung kreuznacher diakonie/Andrea Djifroudi
17. März 2026, 06:00 Uhr

Neues Jahr – neuer Blick auf Schmerzen

Dr. Eugen Schippers will bei der Suche nach Ursachen helfen Zum Jahresbeginn suchen viele Menschen mit Schmerzen nach neuen Lösungen. Doch akute und chronische Schmerzen folgen unterschiedlichen Regeln. Während akuter Schmerz ein sinnvolles Warnsignal des Körpers ist, braucht chronischer Schmerz ein anderes Verständnis. Dr. med. Eugen Schippers erklärt, warum die Gleichsetzung beider Schmerzformen häufig zu Enttäuschung führt – und weshalb Verstehen und Kooperation mit dem Körper oft wirksamer sind, als ein reines Bekämpfen des Schmerzes. Mit dem Jahreswechsel verbinden viele Menschen gute Vorsätze: mehr Bewegung, weniger Stress, besser auf sich achten. In der schmerztherapeutischen Praxis von Dr. med. Eugen Schippers zeigt sich zu dieser Zeit jedoch auch eine andere Realität. Viele Patientinnen und Patienten kommen mit der Hoffnung, dass der Schmerz nun endlich „weggeht“ – und erleben, dass genau das oft nicht passiert. „Das ist mehr als verständlich“, sagt Eugen Schippers. „Schmerzen können sich unerträglich anfühlen. Der Wunsch, sie möglichst schnell loszuwerden, ist zutiefst menschlich.“ Doch was tun, wenn der Schmerz bleibt? Wegdrücken funktioniert nicht, reines Aushalten ebenso wenig. Ein zentrales Missverständnis sieht Schippers darin, dass akute und chronische Schmerzen häufig gleich behandelt werden – mit weitreichenden Folgen. Nachfolgend seine Erklärungen dazu: Akuter Schmerz – ein sinnvoller Warnruf Akuter Schmerz erfüllt eine wichtige Funktion. Er warnt bei Verletzungen, Überlastungen oder Entzündungen. In dieser Phase können Medikamente sehr hilfreich sein: Sie lindern Beschwerden, ermöglichen Schonung und unterstützen Heilung. Ziel ist klar: Ursache behandeln – und der Schmerz darf wieder verschwinden. Chronischer Schmerz – wenn das Nervensystem nicht abschaltet Bei chronischen Schmerzen hat der Schmerz seine Warnfunktion verloren. Er besteht fort, obwohl keine akute Ursache mehr vorliegt. „Der Schmerz entsteht dann nicht mehr primär im Gewebe, sondern im Nervensystem“, erklärt Schippers. Viele Betroffene leiden zusätzlich unter Erschöpfung, Schlafstörungen, innerer Anspannung oder dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Häufig folgt eine lange Odyssee aus Untersuchungen, Diagnosen und zunehmender Medikation. Wenn chronischer Schmerz wie akuter behandelt wird, beginnt die Enttäuschung. Mehr Medikamente – aber keine Lösung? Wird chronischer Schmerz wie akuter behandelt, geraten Betroffene oft in eine Spirale aus immer stärkeren Schmerzmitteln. Die nachhaltige Wirkung bleibt aus, Enttäuschung und Nebenwirkungen nehmen zu. Der Schmerz wird bekämpft – aber nicht verstanden. Verstehen statt bekämpfen – Kooperation mit dem Körper In der ganzheitlichen Schmerztherapie setzt Schippers daher auf einen anderen Ansatz. „Chronische Schmerzen lassen sich selten einfach ausschalten. Aber sie lassen sich verstehen – und damit oft verändern.“ Ziel ist es, das überreizte Nervensystem zu beruhigen, den Körper wieder als Verbündeten zu erleben und neue, schmerzärmere Muster zu ermöglichen. Ein Gedanke zum Jahresanfang Der Jahresbeginn kann ein guter Moment sein, den eigenen Umgang mit Schmerzen zu überdenken. Nicht im Sinne von Durchhalten oder Wegdrücken, sondern mit der Frage: Was will mir mein Körper zeigen? „Chronische Schmerzen sind kein persönliches Versagen“, betont Schippers. „Sie sind Ausdruck eines überlasteten Systems – und dieses System ist lernfähig.“ Dr. Eugen Schippers ist chronischen Schmerzen auf der Spur. Er möchte schmerzgeplagten Menschen helfen bei der Ursachenforschung. Foto: Hannah Klee
16. März 2026, 06:00 Uhr

Junge, Junge - das wird was geben ...

Seifenkistenrennen in der Obergasse zum Altstadtfest Viele ältere Meisenheimer werden sich noch erinnern an die Zeit, als zum Altstadtfest selbstgebaute Seifenkisten die Amtsgasse hinunter ratterten. Ähnlich soll es wieder werden. Start ist am Samstag, 6. Juni, 11 Uhr! Aber 2026 geht's die Obergasse hinunter, und die Seifenkisten rollen unter der Fahne der Werbegemeinschaft Blickpunkt. Dazu hat "der kleine Ecclestone" Harald Kunth schon ein stimmiges Konzept parat. Er sprüht geradezu vor Energie für dieses Event und hat bereits weitere Meisenheimer "infiziert", die schon angemeldet und am Bauen sind. Startpunkt wird die Meisenheimer Brotmanufaktur Tommy Weinz sein. Das Fahrerlager mit Bewirtung plant Kunth am Gemeindehaus. Am Meisenheimer Hof vorbei führt die Strecke in die Provinzial-Kurve und zu Mannis Kneipe "Luisl's". Die Volksbank soll später die "Bühne" für die Fahrer-Ehrung sein. Auch wird die am schönsten gestaltete Seifenkiste prämiert. Man darf gespannt sein, welche Ideen findige Konstrukteure umsetzen. Für das Seifenkistenrennen sind weitere Sponsoren und Fahrer willkommen. Harald Kunth hat bereits ein Anmeldeformular entworfen, das über 0171/232 17 49 oder info@hkm-meisenheim.de angefordert werden kann. Dieses historische Foto, das einige Jahrzehnte alt ist, hat Harald Kunth aus seiner Erinnerungskiste ausgegegraben. Beim Neujahrsempfang überreichte der Weihnachts- und Skihüttenwirt Harald Kunth einen symbolischen Scheck über 1200 Euro als Grundstock für das Seifenkistenrennen an die Blickpunkt-Vorsitzende Christina Reich. Foto: Roswitha Kexel
15. März 2026, 06:00 Uhr

Fotos von Blickpunkt Meisenheims Beitrag

Die Stolz Computertechnik GmbH ist weiter auf Expansionskurs. Die Stolz Computertechnik GmbH setzt ihren Expansionskurs im Bereich 3D-Druck konsequent fort. Unter der Marke CamperStolz® hat sich das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter von 3D-gedrucktem Zubehör für Wohnmobile entwickelt. Mehr als 80 eigenentwickelte Produkte gehören inzwischen zum Sortiment und werden über den Online-Shop https://camperstolz.de vertrieben. Der Shop verzeichnet monatlich durchschnittlich rund 11.000 Besuche. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr als 6.000 Bestellungen abgewickelt. Die Fertigungskompetenz des Unternehmens wird jedoch nicht nur von Campingfans genutzt. Auch Industrieunternehmen aus der Region greifen auf die Möglichkeiten der additiven Fertigung zurück. Für die Bauindustrie entwickelte Helge Stolz beispielsweise eine thermische Trennung für einen Türspion, die nun in die Serienproduktion übergeht. Um die steigende Nachfrage zeitnah bedienen zu können, hat das Unternehmen seinen Maschinenpark weiter ausgebaut. Derzeit sind elf 3D-Drucker im Rund-um-die-Uhr-Betrieb im Einsatz. Auch im klassischen IT-Geschäft verzeichnet Stolz Computertechnik GmbH ein deutliches Umsatzplus. Treiber ist vor allem die Umstellung von Windows 10 auf Windows 11. Für das laufende Jahr plant das Unternehmen zudem zahlreiche IT-Sicherheitsprojekte. Viele Firewalls müssen ersetzt und neu eingerichtet werden. Das Auftragsbuch ist bereits bis Ende Juli gefüllt.
14. März 2026, 12:21 Uhr

Jeder kann mitmachen: "Singen verbindet!"

Gesangspädagogin Sandra Weiss leitet Chor im Altenzentrum Das rund 70 Jahre alte Lied "Der Mond hält seine Wacht" klingt zweistimmig durch den Flur des Dr.-Carl-Kircher-Hauses. Und gleich darauf folgt ein Kanon des Kinderliedes "Bruder Jakob, schläfst du noch?" - "Wer singt denn da so schön?", fragt man sich. Das sind Hausbewohner und Besucher, die ebenfalls Freude am Singen haben. Gemeinsam stimmen sie unter Leitung der Gesangspädagogin Sandra Weiss bekannte Lieder an und kräftigen und schulen dabei ihre Stimmen. Bei Veranstaltungen mit Musik im Evangelischen Altenzentrum fällt immer wieder auf, dass viele Bewohner gern mitsingen, -klatschen und sogar tanzen möchten - soweit sie noch mobil sind. Aus diesen Erfahrungen heraus organisierte Myriam Welker vom Sozialdienst des Hauses die Gesangsstunden mit Sandra Weiss aus Simmertal, die bestens bekannt ist als Leiterin des Frauen-Popchors "DonnaWetter". Es soll ein Chor gegründet werden. Und auch Besucher, die bislang keinen Bezug zum Seniorenheim haben, sind herzlich willkommen. Die Gesangsstunden finden im 14-tägigen Rhythmus, jeweils dienstags, 10 Uhr, im Mehrzweckraum im Untergeschoss des Dr.-Carl-Kircher-Hauses statt. Zur nächsten Chorprobe am Dienstag, 10. Februar, 10 Uhr, sind alle, die gern singen, eingeladen. "Ich weiß, dass unsere Bewohner Talent haben, aber ich hätte nicht gedacht, dass es beim ersten Mal schon so gut läuft. Es war ein Traum!", schwärmte Myriam Welker nach der ersten Übungsstunde. Und auch Sandra Weiss war total gerührt: "Ganz ehrlich: ich hab Pipi in den Augen - soo schön ist das." Eine Bewohnerin fragte nach: "Und wann haben wir unseren ersten Auftritt?" "In diesem Jahr gestalten wir den 'singenden Stadtpark' im Sommer mit eigenem Chor", verspricht Myriam Welker. Die Gesangspädagogin Sandra Weiss hatte neben ihrer Stimme ihr Instrument mitgebracht. Sie war überrascht und gerührt, dass die Bewohner mit so viel Freude sangen. Fotos: Roswitha Kexel Wohl dem, der auf einen Praktikanten wie Jonathan Lörsch aus Lauschied zählen kann. Der PSG-Schüler unterstützte unter anderem beim Austeilen der Liedblätter.
13. März 2026, 06:00 Uhr

**Eventbedarf4You: Individuelle Eventplanung mit Herz und Familientradition**

Ein neues Mitglied stellt sich vor: Eventbedarf4You Eventbedarf4You ist ein vierköpfiges, familiengeführtes Unternehmen aus der Region. Gegründet und geführt von Felix Gehres, Mareike-Sia Gehres, Britta Gehres und Mario Gehres. Mit viel Herzblut, Organisationstalent und Liebe zum Detail begleitet Eventbedarf4You Kundinnen und Kunden auf dem Weg zu ihrem besonderen Event. Jede Feier ist etwas Einzigartiges und genau so wird sie auch behandelt. Das Angebot rund ums Event umfasst unter anderem: • Eventmöbel • Tischdecken & Hussen • Tischdeko-Sets • Eventdeko • Snackstationen • DJ / Eventtechnik / Fotografie • Anhängerverleih / Motorradanhängerverleih Ob Hochzeit, Taufe, Geburtstag, Firmenfeier oder Jubiläum, jedes Event wird individuell geplant und das passende Gesamtpaket zusammengestellt. Die Wunschprodukte können bequem online oder im persönlichen Gespräch ausgewählt werden. Ideen, Stilrichtung und Umfang der Feier werden gemeinsam abgestimmt. Besonderer Service: Alle benötigten Produkte werden fix und fertig zusammengestellt. Der Anhänger kann bequem abgeholt werden oder wird direkt zur gewünschten Location geliefert. Von der Planung bis zur Auslieferung erfolgt die Begleitung zuverlässig, strukturiert organisiert und mit echter Familienpower. 20 % Willkommensgeschenk für Neukunden Bei Auftragserteilung bis zum 30.04.2026 gibt es ein Willkommensgeschenk in Höhe von 20 % auf den Gesamtpreis. Kontakt & Buchung www.eventbedarf4you.de Instagram: @eventbedarf4you info@eventbedarf4you.de +49 151 23044000
12. März 2026, 15:50 Uhr

Veranstaltungen und Termine im Meisenheim

3
MAI

Mai'n Sonntag

Ab 11:00 Uhr

Am 3.Mai findet wieder unser traditioneller Mai'n Sonntag statt.
Wie immer gibt es um 15 Uhr den Luftballonregen mit gut gefüllten Blickpunkt Gutscheinen.

Mai'n Sonntag
16
SEP

Ausbildungsbörse 2026

Turnhalle der Realschule Plus in Meisenheim, ab 17:00 Uhr

Die Ausbildungsbörse bietet Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie allen Ausbildungsinteressierten die ideale Gelegenheit, sich umfassend über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren. Mehr als 40 Ausbildungsbetriebe aus unterschiedlichen Branchen präsentieren ihre Ausbildungsangebote und geben spannende Einblicke in den Berufsalltag.

Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit Ausbilderinnen, Ausbildern und aktuellen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Neben klassischen Ausbildungsberufen werden auch duale Studiengänge sowie Praktikumsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Jugendliche in der Berufsorientierungsphase, die sich über ihre Zukunftsmöglichkeiten informieren möchten. Durch persönliche Gespräche und praxisnahe Einblicke können Interessierte herausfinden, welcher Beruf am besten zu ihren Interessen und Stärken passt.

Die Ausbildungsbörse ist eine hervorragende Chance, regionale Unternehmen kennenzulernen, Informationen aus erster Hand zu erhalten und vielleicht sogar den ersten Schritt in die eigene berufliche Zukunft zu machen.

Ausbildungsbörse 2026

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