Blickpunkt Meisenheim

Herzlich Willkommen im Blickpunkt Meisenheim

Herzlich Willkommen im Blickpunkt Meisenheim

Wir sind seit über 40 Jahren eine starke Gemeinschaft von über 100 Mitgliedern aus Handel, Handwerk und dem Dienstleistungsbereich, die ihren Firmensitz in der Verbandsgemeinde Meisenheim haben. Die Betriebe der Werbegemeinschaft stellen zusammen einen der größten Arbeitgeber in der Verbandsgemeinde Meisenheim dar.

Aktuelle Informationen aus der Meisenheimer Geschäftswelt

!!!! Bitte beachtet die Halteverbote !!!

Am Sonntag werden die gesperrten Flächen für Beschicker / Händler benötigt. Daher sind die eingerichteten Halteverbote, Sperrungen und Umleitungen unbedingt zu beachten. Fahrzeuge die sich nicht an diese Regelung halten werden direkt kostenpflichtig abgeschleppt.
2. Mai 2026, 13:00 Uhr

Warum Schmerz nicht gleich Schmerz ist

Was ein Arzt aus Meisenheim beobachtet Wer mit Schmerzen lebt, entwickelt Strategien. Meist unbewusst. Der eine versucht, sie zu überwinden. Der andere arrangiert sich mit ihnen. Und viele merken erst spät, dass genau dieser Umgang darüber entscheidet, ob ein Schmerz wieder verschwindet – oder bleibt. Dr. med. Eugen Schippers, der in Meisenheim eine Privatpraxis für akute Schmerztherapie und Ursachenbehandlung betreibt, beobachtet seit Jahren: Zwei Menschen können dieselben Beschwerden haben – und trotzdem völlig unterschiedlich darunter leiden. Der Unterschied liegt nicht nur im Körper, sondern im Verhalten. Der Versuch, „stärker zu sein“ als der Schmerz Manche reagieren mit Aktivität. Nach Überlastung, falscher Bewegung oder einem Sturz lautet die innere Haltung oft: „Das geht schon wieder.“ Sie bleiben in Bewegung, ignorieren Warnsignale, wollen den Schmerz überwinden. Das ist zunächst nicht einmal falsch – problematisch wird es, wenn der Schmerz bleibt und die Reaktion dieselbe bleibt. Das „stille“ Weiterfunktionieren Andere gehen anders damit um. Sie nehmen den Schmerz wahr, ordnen ihn aber ihrem Alltag unter. Arbeit, Familie, Verpflichtungen – alles läuft weiter. Der Schmerz wird nicht bekämpft, sondern mitgetragen. Oft beginnt er diffus: Verspannungen, Erschöpfung, ein Ziehen, das bleibt. Die innere Haltung: „Ich muss einfach funktionieren.“ Was nach außen stabil wirkt, führt im Inneren häufig zu einem schleichenden Prozess. Denn der Körper sendet Signale – und wird gleichzeitig übergangen. (Die Gefahr) Wenn der Schmerz bleibt Nach Beobachtung von Dr. Schippers stehen diese beiden Reaktionen häufig am Anfang eines Verlaufs. „Am Anfang versuchen die meisten, den Schmerz zu überwinden oder trotz ihm weiterzumachen“, sagt er. „Erst, wenn das nicht mehr funktioniert, verändert sich der Umgang damit.“ Daraus hat er ein Modell mit „sechs Schmerztypen“ entwickelt. Zwei davon stehen am Anfang: der Kämpfer und der Funktionierer. Weitere Formen entstehen oft erst im Verlauf – wenn der Schmerz nicht mehr verschwindet. Der Perspektivwechsel Für die „Schmerz-Behandlung“ bedeutet das: Nicht nur die Frage, wo es weh tut, ist entscheidend. Sondern auch, warum der Schmerz entstanden ist und wie ein Mensch damit umgeht. „Schmerz ist oft mehr als ein körperliches Problem“, sagt Schippers. „Er hat auch mit Gewohnheiten, Belastungen und inneren Mustern zu tun.“ Eine Einladung zur Selbstbeobachtung Viele Menschen erkennen sich in diesen beiden Strategien unmittelbar wieder – im Kämpfen oder im Funktionieren. Vielleicht ist genau das der erste Schritt: zu verstehen, wie man selbst mit Schmerz umgeht. In den nächsten Blickpunkt-Ausgaben stellt Dr. Eugen Schippers weitere „Schmerztypen“ vor – und warum Schmerzen manchmal genau dann bleiben, wenn man sie am meisten loswerden will. Er hofft: "Vielleicht erkennen Sie sich in einem der sechs 'Schmerztypen' wieder und erhalten somit einen ersten Schritt zum Verstehen 'Ihres' Schmerzes." Hinweis: Über den QR-Code gelangen Interessierte zu weiteren Informationen und können sich für die begleitende Buchreihe vormerken lassen. Was Dr. med. Eugen Schippers, der in Meisenheim eine Privatpraxis für akute Schmerztherapie und Ursachenbehandlung betreibt, beobachtet hat, gibt er in mehreren Folgen an die Blickpunkt-Leser weiter. Foto: Antonia Schippers
2. Mai 2026, 06:00 Uhr

Meisenheimer Mai'n Sonntag macht Laune

Großer Markt in der Altstadt (ab 11 Uhr), Flohmarkt in der Saarstraße, Fahrzeugchau an der Sparkasse und am Stadtpark in der Raumbacher Straße, Gartenmesse im Stadtpark, Luftballon-Regen vom Untertor (15 Uhr) mit Gutscheinen im Wert von über 400 Euro, offene Geschäfte mit teils besonderen Angeboten von 13 bis 18 Uhr, Luftballon-Modellage und andere Unterhaltung für Kinder - das und mehr bietet der Meisenheimer Mai'n Sonntag am 3. Mai. Selbstverständlich kann sich auch das Essens- und Getränkeangebot sehen lassen. Mehr als 55 Aussteller und Verkaufsstände haben sich bereits angemeldet. Eine weitere Attraktion wird im Stadtpark eingeweiht: die neue Boulebahn, auf der künftig auch Boule-Meiseterschaften ausgetragen werden können. Foto: Roswitha Kexel
1. Mai 2026, 06:00 Uhr

Fotos von Blickpunkt Meisenheims Beitrag

Beim Tag der Städtebauförderung wird das Herzog-Wolfgang-Haus präsentiert. Kaffee, Kicker und Kuchen locken am Schlossplatz. Der Tag der Städtebauförderung am Samstag, 9. Mai 2026, rückt unter anderem das Herzog-Wolfgang-Haus ins Bewusstsein all der Gäste, die ab 14 Uhr Meisenheim besuchen. An diesem Tag werden Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner der Wohngruppen im Herzog-Wolfgang-Haus, im Haus Obergasse und im Haus am Schloss, die zur Stiftung kreuznacher diakonie gehören, aktiv und laden ab 14.30 Uhr am Schlossplatz zu Kaffee und Kuchen, Kicker und kalten Getränken ein. Das Gebäude ist fest mit der Geschichte Meisenheims verwoben und gehört zu den repräsentativsten Häusern der Stadt. Herzog Johann II. errichtete im Jahr 1614 den zur Evangelischen Schlosskirche hin gelegenen Schlossteil (nördlicher Teil des Gebäudes), den sogenannten Magdalenen-Bau (heute: Herzog-Wolfgang-Haus). Dieser diente seiner Mutter Magdalena, einer geborenen Herzogin von Jülich-Kleve-Berg als Witwensitz. In den Jahren 1825 bis 1827 erfolgte ein neugotischer Anbau (südlicher Teil des Gebäudes) durch Georg Moller aus Darmstadt. Der Magdalenen-Bau diente im 19. Jahrhundert als Sommer-Residenz des hessen-homburgischen Landgrafenpaares Friedrich VI. (1820-1829) und Elisabeth, einer englischen Prinzessin. Von 1869 bis 1932 war das Gebäude der Sitz des Landratsamtes des Kreises Meisenheim. Heute leben im Herzog-Wolfgang-Haus Wohngruppen in modernen und zeitgemäßen Appartements. Die so genannten Außenwohngruppen sind Teil des Bodelschwingh Zentrum für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen, mit mehrfach Schwerstbehinderungen und Verhaltensauffälligkeiten. Auf dem Gelände des Zentrums gibt es Wohnangebote für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche – insgesamt fast 400 Wohnplätze. Am Standort befinden sich die Bodelschwingh Schule, eine Förderschule mit den Schwerpunkten ganzheitliche und motorische Einschränkungen, zwei Werkstätten (WfbM), eine Tagesförderstätte sowie Tagesstrukturangebote. Fast 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedensten Fachbereichen bilden ein Team, das Soziale Teilhabe für die Bewohnerinnen und Bewohner sichert. Bildnachweis: Stiftungen kreuznacher diakonie/Andrea Djifroudi
30. Apr. 2026, 13:00 Uhr

Pilotprojekt: Der Mensch steht im Mittelpunkt

Seit 2019 laufen Planungen zur Sanierung, später für den Neubau Man mag es kaum glauben - aber Ende April/Anfang Mai soll der erste Spatenstich für den Neubau des Evangelischen Altenzentrums nun endlich erfolgen. Staatssekretär Denis Alt überbrachte einen Förderbescheid in Höhe von knapp 500.000 Euro an Marc Schué, Geschäftsbereichsleiter der Rheinischen Gesellschaft für Diakonie gGmbH (RG), die Träger des Evangelischen Altenzentrums ist. Mit dieser mehrjährigen Förderung unterstützt das Land Rheinland-Pfalz das Vorhaben der RG in Meisenheim, das als Pilotprojekt gilt, an den Strategieprozess des Landes "Sozialräume stärken" anknüpft, und im besten Fall anderen Einrichtungen als Vorbild dienen kann. Zu diesem besonderen Anlass waren auch Joachim Speicher, Leiter der Abteilung Soziales im rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung, sowie Oliver Kohl, Beigeordneter des Landkreises Bad Kreuznach, nach Meisenheim gekommen. Mit Projektleiterin Britta Schelian ist bereits seit Anfang diesen Jahres eine kompetente Ansprechpartnerin für das Neubauprojekt, das auf einem Konzept für ein sozialraumorientiertes Versorgungsmodell fußt, eingestellt. Denn bei diesem Neubauprojekt sollen nicht nur Steine verbaut und neue Räumlichkeiten geschaffen werden, dabei soll der Mensch im Mittelpunkt stehen. 2019 hatte die RG noch die Sanierung des Bestandsbaus Dr.-Carl-Kircher-Haus angekündigt. Doch dann wurden diese Pläne verworfen und in Zusammenarbeit mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium ein Konzept entwickelt, das flexibler und stärker an den Bedarfen älterer Menschen orientiert ist und auch die demografische Entwicklung der Bevölkerung im Blick behält. Vorgesehen ist ein breites Pflege-, Betreuungs- und Wohnangebot mit ambulanter, stationärer und teilstationärer Versorgung, mit begleitender Beratung, Beratungs-, Begegnungs- und Teilhabemodellen, die alten Menschen möglichst lange ihre Selbstständigkeit erhalten können. Dazu laufen Gespräche mit den Pflegekassen, wie diese flexiblen Leistungen zu finanzieren sind. Beim jüngsten Treffen im Mehrzweckraum des Dr.-Carl-Kircher-Hauses gingen Marc Schué, Einrichtungsleiter Simon Heinrich und seine Stellvertreterin Katja Bick-Stiebitz sowie Denis Alt, Oliver Kohl und Joachim Speicher auf das Konzept, in dessen Entwicklung auch das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO als wissenschaftlicher Partner eingebunden ist, näher ein. "Wir unterstützen in Meisenheim ein Vorhaben, das Pflege, Wohnen, Beratung und gesellschaftliche Teilhabe neu zusammendenkt", erklärte Staatssekretär Denis Alt bei der Übergabe des Förderbescheides. Gerade im ländlichen Bereich brauche es tragfähige Modelle, die den Menschen ein selbstbestimmtes Leben möglichst lange im vertrauten Umfeld ermöglichen. Die Förderung solle dabei helfen, ein tragfähiges und übertragbares Konzept zu entwickeln, von dem auch andere soziale Einrichtungen profitieren könnten. Marc Schué zeigte sich optimistisch, dass Ende April/Anfang Mai der erste Spatenstich für das Neubau-Projekt erfolgen könne. Die Ausschreibungen für die Rohbaugewerke seien bereits im Verlauf. Die RG rechnt mit zwei Jahren Bauzeit ab Spatenstich. Staatssekretär Denis Alt (2. von links) überreichte einen Förderbescheid über knapp 500.000 Euro für das Millionenprojekt "Neubau Evangelisches Altenzentrum" an Marc Schué (3. von links) von der Rheinischen Gesellschaft für Diakonie gGmbH. Außerdem im Bild von links: Joachim Speicher, Britta Schelian, Katja Bick-Stiebitz, Oliver Kohl und Simon Heinrich. Foto: Roswitha Kexel
30. Apr. 2026, 06:00 Uhr

Experten-Vortrag über Geldanlagen mit ETF und

Immobilien über die Provinzial. Für Einsteiger als auch für Interessierte mit Vorerfahrung Ab Ende April führt die Provinzial jeden Monat Kunden-Informationsveranstaltungen durch. In diesem kostenlosen Vortrag erklären unabhängige und ausgezeichnete Finanzberater alles, was man wissen muss, um selbstbestimmt seinen Vermögensaufbau in die Hand zu nehmen. Die Info-Veranstaltung startet mit den Grundlagen wie “Was ist eigentlich eine Aktie oder ein ETF?” und baut dann in unterhaltsamer Art und Weise darauf auf. "Den Gästen werden an konkreten Beispielen verschiedene Investitionsmöglichkeiten aufgeführt mitsamt derer Vor- und Nachteile. Dabei sind wir transparent, inkludieren Themen wie Kosten und Steuern und zeigen Einblick hinter die Kulissen der Finanzbranche", erläutert Torsten Nagel, Leiter der Provinzial Geschäftsstelle Meisenheim. Mit unserem Vortrag endlich durchblicken! "Geht es Ihnen genauso, wie vielen anderen unserer Kunden auch, die denken: 'Finanzielle Bildung ist trocken, langweilig, und ich verstehe das sowieso nicht'? Das mag vielleicht woanders zutreffen, aber nicht mit unserem kostenlosen Vortrag! Das Ziel unseres Vortrags ist, Ihnen das nötige Hintergrundwissen zu vermitteln, um bedachte, fundierte Entscheidungen über Ihre Geldanlage zu treffen. Dieses Ziel würden wir aber nicht erreichen, wenn Sie während des Vortrags vor Langeweile einschlafen. Daher ist der ca. 3-stündige Vortrag interaktiv, voller Humor und einfacher Beispiele, und enthält zwei Pausen, in denen Sie etwas leckeres essen, neue Energie tanken, und natürlich alle Ihre Fragen stellen können. Das Ganze findet im Landhotel Kauzenberg in Bad Kreuznach in tollem Ambiente mit leckerem Abendessen statt!", informiert der Fachwirt für Versicherungen und Finanzen. Er versichert: "Ja wirklich, der Vortrag ist kostenlos! Natürlich können Sie die Inhalte danach auch mit uns umsetzen, aber nur wenn Sie das dann auch möchten. Die Referenten sind unabhängig und werden nicht nach Produktverkauf vergütet." Torsten Nagel erklärt, weshalb die Provinzial das tut: "In Geldanlage-Gesprächen mit Kunden haben wir gemerkt, dass uns oft blind dabei vertraut wurde, das Geld in ETFs und Immobilien für die Kunden anzulegen. Das Vertrauen haben wir zwar geschätzt, aber noch viel lieber ist es uns, wenn unsere Kunden verstehen, welche Geldanlage-Strategie für sie die Richtige ist und wir so mit ihnen das Geld anlegen können. Daraus ist nun die Idee der Vortragsreihen, beziehungsweise Informationsveranstaltungen entstanden." Die Plätze sind begrenzt, daher bittet Torsten Nagel um telefonische Kontaktaufnahme unter 06753/94590. Der Info-Abend findet statt am Dienstag, 30. April, Einlass ab 17 Uhr, Beginn ab 17.30Uhr Ort: Landhotel Kauzenberg, Auf dem Kauzenberg 1, 55545 Bad KreuznachAnmeldung ist unbedingt erforderlich! Keine Teilnahme ohne vorherige Anmeldung möglich. Experten erklären Geldanlagen mit ETF und Immobilien im kostenlosen Vortrag am Dienstag, 30. April, Einlass ab 17 Uhr, Beginn ab 17.30 Uhr, im Landhotel Kauzenberg in Bad Kreuznach. Anmeldung erforderlich! Foto: Provinzial/KI generiert
29. Apr. 2026, 06:00 Uhr

Veranstaltungen und Termine im Meisenheim

16
SEP

Ausbildungsbörse 2026

Turnhalle der Realschule Plus in Meisenheim, ab 17:00 Uhr

Die Ausbildungsbörse bietet Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie allen Ausbildungsinteressierten die ideale Gelegenheit, sich umfassend über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren. Mehr als 40 Ausbildungsbetriebe aus unterschiedlichen Branchen präsentieren ihre Ausbildungsangebote und geben spannende Einblicke in den Berufsalltag.

Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit Ausbilderinnen, Ausbildern und aktuellen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Neben klassischen Ausbildungsberufen werden auch duale Studiengänge sowie Praktikumsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Jugendliche in der Berufsorientierungsphase, die sich über ihre Zukunftsmöglichkeiten informieren möchten. Durch persönliche Gespräche und praxisnahe Einblicke können Interessierte herausfinden, welcher Beruf am besten zu ihren Interessen und Stärken passt.

Die Ausbildungsbörse ist eine hervorragende Chance, regionale Unternehmen kennenzulernen, Informationen aus erster Hand zu erhalten und vielleicht sogar den ersten Schritt in die eigene berufliche Zukunft zu machen.

Ausbildungsbörse 2026

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