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Herzlich Willkommen im Blickpunkt Meisenheim

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Aktuelle Informationen aus der Meisenheimer Geschäftswelt

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PflasterFuchs aus Hunsbach ist dein Ansprechpartner für professionelle Außenreinigung für private und gewerbliche Flächen. Reinigung von Pflasterflächen, Terrassen, Naturstein, Fassaden und Dächern. Einsatz moderner Heißwassertechnik sowie Verfugung und Imprägnierung für nachhaltig gepflegte Außenanlagen in der Region.
28. Juni 2026, 10:00 Uhr

Heimbacher Brunnenfest: Vom 2. bis 5. Juli!

Eröffnung am Heimbach-Brunnen, Palme-Revival-Party, Feuerwerk Mit der Eröffnung am Heimbach-Brunnen (19 Uhr) und einer Palme-Revival-Party mit DJ Strong (20 Uhr) in Erinnerung an die ehemalige Meisenheimer Diskothek Palm-Beach beginnt das Heimbacher Brunnenfest am Donnerstag, 2. Juli. Am Freitag, 3. Juli, 20 Uhr, rockt die Rockband "Frantic" die Bühne im Heimbachtal. Am Samstag, 4. Juli, 21 Uhr, spielt die Partyband "Sturmfrei" aus der Moselregion auf dem Festplatz auf. Und am Sonntag, ab 18 Uhr, geht's ab mit "Hoselatz". Auch ist das große Abschlussfeuerwerk für Sonntag, 22.30 Uhr, angekündigt. An Fahrgeschäften sind Breakdance, Scheibenwischer, Autoscooter, Kinderkarussell und mehr geordert. Fotos: Roswitha Kexel
26. Juni 2026, 10:01 Uhr

Blickpunkt-Zeitung jetzt online – viel Spaß beim Lesen!

Die neuste Ausgabe unserer Blickpunkt-Zeitung ist Online. https://blickpunkt-meisenheim.de/maerkte --> Blickpunkt-Zeitung Viel Spaß beim Lesen.
23. Juni 2026, 10:01 Uhr

Man sagt nur: "Thank you for the Music"

Sparkasse Rhein-Nahe unterstützt ABBA-Konzert Mit dem ABBA-Hit "Thank you for the music!" krönte die Band "BABA Explosion" ihr Konzert zum 20-jährigen Bestehen in der Aula des Paul-Schneider-Gymnasiums. Zuvor hatten die Band-Mitglieder bei den Reaktionen des Publikums erleben dürfen: Bei einem ABBA-Konzert still sitzen, wenn auf der Bühne legendäre Hits wie "Mama Mia", "Dancing Queen" oder "Waterloo" performt werden? Das klappt nicht. Die rund 200 Konzertbesucher ließen sich von der Band nur allzugern zum Mitmachen ermuntern. Dass dieses Konzert mit Live-Musik und -Gesang, das die PSG-Aula mit den Hits der schwedischen Poplegende ABBA erbeben ließ, überhaupt erst ermöglicht werden konnte, ist dem Verhandlungsgeschick des VBW-Vorsitzenden Werner Keym und dem Entgegenkommen der Sparkasse Rhein-Nahe zu verdanken. Sie unterstützt durch Sponsoring alle Jahre wieder ein Konzert des Volksbildungswerkes Meisenheim - diesmal war es die "BABA Explosion" - im wahrsten Sinne des Wortes. Das Publikum sang, tanzte, klatschte und schunkelte mit, sodass Werner Keym im Nachhinein begeistert festhielt: "So etwas hat die Aula noch nicht erlebt!" Schon in seiner Begrüßung hatte er betont: "So ein volles Haus hatten wir die letzten zwei bis drei Jahre nicht. Das spricht für die Band." Als die Sängerinnen Rebecca Kollang und Ully Mathias mit den Worten "Es sieht viel besser aus, wenn ihr steht. Sitzen ist ungesund" zum Aufstehen ermunterten, wurden die Zuhörer sofort aktiv - offenbar hatten sie nur darauf gewartet. Am Ende lobten die Akteure auf der Bühne zu der lautstark geforderten Zugabe: "Ihr habt hier richtig gute ABBA-Konzert-Atmosphäre reingebracht. Vielen Dank!" Die Band "BABA Explosion" und die Konzertbesucher brachten die Aula des Paul-Schneider-Gymnasiums mit Hits der schwedischen Poplegende ABBA zum Beben. Foto: Roswitha Kexel
22. Juni 2026, 06:00 Uhr

Spiel ohne Grenzen im Seniorenheim

Weil im vergangenen Jahr eine "Urlaub-ohne-Koffer-Aktion" wegen Regen ausfallen musste, organisierte der Sozialdienst des Dr.-Carl-Kircher-Hauses auf die Schnelle ein "Spiel ohne Grenzen" im Mehrzweckraum. Diese Premiere stieß bei den Bewohnern des Evangelischen Altenzentrums auf solch' positive Resonanz, dass sie seither öfter nachfragten: "Gibt's dieses Jahr auch wieder Spiel ohne Grenzen?" Also ließen sich Myriam Welker und Ehrenamtliche sechs interessante Spielstationen einfallen wie "Mikado schaut in die Röhre", "An der langen Leine", "Ubongo", "Badminton", "Punktlandung" und "Von der Rolle". Dabei gab es im Vorfeld eine amüsante Verwechslung, als Claudia Stenzhorn die Senioren zu den sechs Spielen einlud, schrieb der eine oder andere in Gedanken sechs mit x und fragte: "Wie? Was? Sexspiele im Altenheim?" Daraufhin meinte sie lachend: "Also beim nächsten Mal gibt's fünf oder sieben, aber keine sechs Spiele mehr." Fotos: Roswitha Kexel
21. Juni 2026, 06:00 Uhr

Wenn Schmerz bleibt und zur Gewohnheit wird

Was passiert, wenn Kämpfen und Funktionieren nicht mehr reichen Zweiter Teil der Serie „Warum Schmerz nicht gleich Schmerz ist". Es gibt einen Moment, den viele Schmerzpatienten kennen. Den Punkt, an dem man aufgehört hat, zu fragen, wann es wieder besser wird. Nicht weil man aufgegeben hätte, sondern weil sich eine stille Anpassung eingeschlichen hat – unmerklich, fast logisch. Schmerz wird zum Begleiter. Zum Teil des Alltags. Dr. med. Eugen Schippers, der in Meisenheim eine Privatpraxis für akute Schmerztherapie und Ursachenbehandlung betreibt, kennt diesen Moment aus vielen Gesprächen. Im ersten Teil dieser Serie ging es um den „Kämpfer" und den „Funktionierer" – beide reagieren aktiv, wollen den Schmerz überwinden oder zumindest nicht aufhalten lassen. Doch was passiert, wenn beides nicht mehr greift? Der „Erdulder" und der „Analytiker". Der Erdulder – wenn Schmerz aufhört, ein Problem zu sein. Manche Menschen reagieren auf anhaltende Beschwerden mit stiller Anpassung. Der Schmerz wird nicht mehr bekämpft – er wird einfach getragen. Das ist so. Ich habe mich daran gewöhnt. Nach außen wirken diese Menschen oft stabil, manchmal bewundernswert belastbar. Was dabei übersehen wird: Der Körper sendet weiterhin Signale – und wird zunehmend übergangen. „Was dauerhaft ausgehalten wird, verändert sich selten", sagt Schippers. Der Schmerz bleibe nicht trotz der Geduld bestehen, sondern oft gerade, weil er nicht mehr infrage gestellt werde. Der Analytiker – die Suche, die den Schmerz am Leben hält Der Gegenentwurf wirkt aktiver: Der Analytiker beginnt zu suchen. Untersuchungen, Therapieversuche, Diagnosen – die Hoffnung dahinter ist nachvollziehbar: Wenn die Ursache erst gefunden ist, verschwindet auch der Schmerz. Was Schippers dabei häufig beobachtet: „Es wird vieles verstanden – aber wenig verändert sich." Denn der Körper reagiere nicht allein auf neue Erkenntnisse, sondern vor allem auf veränderten Umgang mit dem Schmerz. Zwei Wege – ein ähnliches Ergebnis „Erdulder“ und „Analytiker“ wirken wie Gegensätze. Der eine hält aus, der andere sucht. Und doch führen beide Muster häufig zum gleichen Ergebnis: Der Schmerz bleibt. „Beim Erdulder, weil er einfach mitgetragen wird. Beim Analytiker, weil er ständig im Mittelpunkt steht", erklärt Schippers. Was in dieser Phase oft fehlt, ist kein weiterer Versuch im gleichen Muster – sondern ein Perspektivwechsel: Nicht nur die Frage, was der Schmerz ist, sondern wie man selbst mit ihm umgeht. Eine Einladung zur Selbstbeobachtung Viele erkennen sich in einer dieser Beschreibungen wieder – im Aushalten oder im Analysieren. Beides ist menschlich. Und beides kann, wenn es zur Gewohnheit wird, dazu beitragen, dass Schmerzen länger bestehen, als nötig wäre. In der nächsten Ausgabe: der „Sinnsucher" und der „Vermeider" – und warum Schmerz manchmal genau dann stärker wird, wenn man ihm aus dem Weg gehen möchte. Über den QR-Code gelangen Interessierte zu weiteren Informationen und können sich für die begleitende Buchreihe von Dr. Eugen Schippers vormerken lassen. Therapie mit Herz, Hirn und Humor und Heilkunst für Körper, Seele und Geist verspricht Doktor Eugen. Foto: Roswitha Kexel
19. Juni 2026, 06:00 Uhr

Veranstaltungen und Termine im Meisenheim

16
SEP

Ausbildungsbörse 2026

Turnhalle der Realschule Plus in Meisenheim, ab 17:00 Uhr

Die Ausbildungsbörse bietet Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie allen Ausbildungsinteressierten die ideale Gelegenheit, sich umfassend über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren. Mehr als 40 Ausbildungsbetriebe aus unterschiedlichen Branchen präsentieren ihre Ausbildungsangebote und geben spannende Einblicke in den Berufsalltag.

Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit Ausbilderinnen, Ausbildern und aktuellen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Neben klassischen Ausbildungsberufen werden auch duale Studiengänge sowie Praktikumsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Jugendliche in der Berufsorientierungsphase, die sich über ihre Zukunftsmöglichkeiten informieren möchten. Durch persönliche Gespräche und praxisnahe Einblicke können Interessierte herausfinden, welcher Beruf am besten zu ihren Interessen und Stärken passt.

Die Ausbildungsbörse ist eine hervorragende Chance, regionale Unternehmen kennenzulernen, Informationen aus erster Hand zu erhalten und vielleicht sogar den ersten Schritt in die eigene berufliche Zukunft zu machen.

Kontakt zur Werbegemeinschaft Blickpunkt

Wir sind seit über 40 Jahren eine starke Gemeinschaft von über 100 Mitgliedern aus Handel, Handwerk und dem Dienstleistungsbereich, die ihren Firmensitz in der Verbandsgemeinde Meisenheim haben. Die Betriebe der Werbegemeinschaft stellen zusammen einen der größten Arbeitgeber in der Verbandsgemeinde Meisenheim dar.

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