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Herzlich Willkommen im Blickpunkt Meisenheim

Herzlich Willkommen im Blickpunkt Meisenheim

Aktuelle Informationen aus der Meisenheimer Geschäftswelt

Optimale Versorgung im Alter sichern

Verschiedene Einrichtungen und Organisationen informierten Die meisten Menschen möchten auch im hohen Alter so lange wie möglich in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld leben. Aber wer weiß schon, wo man welche Hilfen beantragen kann, wer was finanziert und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit man Unterstützungsleistungen in Anspruch nehmen kann, wenn noch kein Pflegegrad vorliegt? Das Evangelische Altenzentrum hatte verschiedene Institutionen und Interessierte zum Thema "Optimale Versorgung zu Hause, mit und ohne Pflegeversicherung" in das Dr.-Carl-Kircher-Haus eingeladen. Dabei hielten die Gemeindeschwester plus Daniela Köhler, der Pflege-Stützpunkt Bad Sobernheim, die Ökumenische Sozialstation Nahe, der Ambulante Hospiz-, Palliativ-Beratungsdienst (AHPB) Lauterecken-Wolfstein-Meisenheim, die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Saarschleife, Team Rheinland-Pfalz, sowie die Rheinische Gesellschaft für Diakonie vielfältige Informationen über die Möglichkeiten zur Versorgung im heimischen Umfeld und zur Finanzierung bereit. Rund 25 Besucher nutzten die Chance, sich unverbindlich zu informieren. Nach der Begrüßung durch Dorothee Bauhaus vom AHPB Lauterecken-Wolfstein-Meisenheim stellte zunächst die Gemeindeschwester plus Daniela Köhler ihr Präventionsprogramm vor, in dessen Rahmen sie aufzeigt, welche Netzwerke es rund um das Thema "Mensch im Alter" gibt, wenn noch kein Pflegegrad besteht. Ute Fleck und Stefanie Klein vom Pflegestützpunkt Bad Sobernheim/VG Nahe-Glan informierten über das Beratungsangebot, das vom Antrag bis zur Bewilligung und Organisation von Unterstützung reicht und auf Wunsch auch zu Hause erfolgen kann. Die ökumenische Sozialstation Bad Sobernheim/Meisenheim präsentierte sich als ambulanter Versorger, der nach Arzt-Auftrag mit verschiedenen Leistungen unterstützt, damit der Patient so lange wie möglich zu Hause gut versorgt ist. Pflegedienstleiterin Lisa Westenberger erläuterte das große Spektrum, das über die Krankenkasse oder Pflegekasse finanziert wird. Näheres zum Tagespflegeangebot der Sozialstation Nahe im Edzard-Hermberg-Haus in Bad Sobernheim erfuhren die Gäste von Pflegedienstleiterin Rebecca Pies. Myriam Welker, Sozialidenstleiterin im Dr.-Carl-Kircher-Haus, ging auf individuelle Pflegeangebote wie Tages-, Kurzzeit-, Verhinderungspflege des Evangelischen Altenzentrums ein und wies auf die Demenz-Station hin, die seit Anfang dieses Jahres im Haus besteht. Der Ambulante Hospiz-, Palliativ-Beratungsdienst Lauterecken-Wolfstein-Meisenheim begleitet Schwerkranke und Angehörige beim Sterben. "Uns ist ganz wichtig, dass die Beratung und Begleitung frühzeitig beginnt", erklärte die AHPB-Leiterin Dorothee Bauhaus. Ihre Stellvertreterin Nicole Fischer beschrieb die Trauergruppe, die seit drei Jahren besteht, und wies auf die Letzte-Hilfe-Kurse hin. Die Ehrenamtliche Ute Seinwille erzählte von ihren Erfahrungen in der Sterbebegleitung. Yvonne Aschenbrenner und Claudia Strasser (SAPV) informierten unter dem Motto "Pflege mit Herz und Verstand" wie unheilbar Kranken nach ärztlicher Verordnung eine bestmögliche Versorgung bis zum Lebensende ermöglicht werden kann. Im Anschluss nutzten einige Zuhörer die Gelegenheit, persönliche Fragen an die Protagonisten zu stellen. Auch lagen informative Flyer mit Kontaktadressen bereit. Die Rheinische Gesellschaft für Diakonie (Dr.-Carl-Kircher-Haus), der Pflegestützpunkt Bad Sobernheim, die Gemeindeschwester plus, Daniela Köhler, die Ökumenische Sozialstation Nahe, der Ambulante Hospiz-, Palliativ-Beratungsdienst (AHPB) Lauterecken-Wolfstein-Meisenheim und die Spezialisierte amublante Palliativversorgung (SAPV) Saarschleife, Team Rheinland-Pfalz für den Donnersbergkreis und die VG Otterbach-Otterberg, Monsheim, Wöllstein, Lauterecken-Wolfstein und Nahe-Glan boten umfassende Information zur optimalen Versorgung zu Hause, mit und ohne Pflegeversicherung. Fotos: Roswitha Kexel
17. Juni 2026, 06:00 Uhr

HappyFeedbag begeistert beim Mai’n Sonntag: Innovative Hundefutterlösung im Fokus

Wenn Hundefutter plötzlich Sinn macht: HappyFeedbag - Premiere beim Mai’n Sonntag Viele Hundebesitzer kennen das Problem: Verdauungsbeschwerden, Juckreiz, ständiger Futterwechsel – und trotzdem wird es nicht besser. Genau hier setzte der Auftritt von HappyFeedbag beim verkaufsoffenen Mai’n Sonntag im Stadtpark an. Gemeinsam mit Selina Brodhage-Meixner vom Alten Bergwerk, Hundeschule und -pension aus Obermoschel, präsentierte sich das junge Unternehmen erstmals vor Ort – und traf damit einen Nerv. Statt klassischer Verkaufsstände entstand ein gemeinsamer Anlaufpunkt für alles, was Hunde wirklich brauchen: auf der einen Seite naturbasiertes, besonders verträgliches Hundefutter, auf der anderen Training, Betreuung und praktische Erfahrung aus dem Alltag. „Viele kommen mit echten Problemen zu uns – und oft auch mit einer langen Leidensgeschichte“, erzählt Christina Monz von HappyFeedbag. „Wenn der Hund ständig Beschwerden hat, beginnt für viele eine frustrierende Suche nach dem richtigen Futter.“ Ein einfacher Test mit großer Wirkung Besonders viel Aufmerksamkeit zog ein einfacher Wassertest auf sich. Dabei wurde gezeigt, wie unterschiedlich Trockenfutter auf Feuchtigkeit reagieren kann. Während viele Produkte im Wasser deutlich aufquellen, zeigten die kaltgepressten Pellets von HappyFeedbag ein anderes Verhalten: Sie zersetzen sich und quellen nicht auf. „Uns war wichtig, diesen Unterschied einmal sichtbar zu machen“, erklärt Christina Monz. „So konnten sich viele besser vorstellen, wie sich das Futter nach der Aufnahme im Magen weiter verhält.“ Der direkte Vergleich sorgte bei zahlreichen Besuchern für Interesse und Rückfragen. Vom Test zur Überzeugung Im Mittelpunkt standen die persönlichen Gespräche. Viele Hundebesitzer suchten gezielt Rat – etwa bei Allergien, sensibler Verdauung oder Futterverweigerung. Statt leerer Versprechen ging es um ehrliche Aufklärung und individuelle Lösungen. Dass das Konzept funktioniert, zeigt auch die Zusammenarbeit mit dem Alten Bergwerk: Inhaberin Selina testete das Futter zunächst selbst bei ihren eigenen Hunden – und stellte nach überzeugenden Ergebnissen komplett um. Heute wird es sowohl im Training als auch in der Pension eingesetzt. „Wir sehen jeden Tag, wie wichtig das richtige Futter ist“, berichtet sie. „Wenn Hunde es gut vertragen, verändert das ihr ganzes Wohlbefinden.“ Mehr als nur Futter Für HappyFeedbag war der Tag mehr als ein Event. Es war eine Gelegenheit, aufzuklären, Vertrauen aufzubauen und ein Thema sichtbar zu machen, das oft unterschätzt wird oder gar nicht erst bekannt ist. Viele Besucher nahmen Proben mit – und erste Rückmeldungen ließen nicht lange auf sich warten. Nach dieser Premiere steht fest: Weitere Auftritte werden folgen. Am Mai'n Sonntag präsentierte Christina Monz von HappyFeedbag das Trockfutter im Stadtpark und gab auch einige Proben an interessierte Besucher aus. Foto: Roswitha Kexel
15. Juni 2026, 06:00 Uhr

Zukunftstag zur Berufsorientierung

19 Mädchen und 15 Jungen informierten sich im GZG Bereits zum vierten Mal boten das Gesundheitszentrum Glantal (GZG) und das Sprachheilzentrum (SHZ) auf dem Liebfrauenberg ein Programm zur Berufsorientierung für Mädchen und Jungen ab der fünften Klasse am bundesweiten Boys'Day und Girls'Day. 19 Mädchen und 15 Jungs von verschiedenen Schulen nahmen am Zukunftstag teil. Schülerinnen und Schüler der Pflegeschule Meisenheim begleiteten die Schulkinder zu den eingerichteten Stationen. Der Hygienebeauftragte Manuel Becker und die Praxisanleiterinnen Ann-Kathrin Domröse, Julia Beer und Liane Reule sowie Katrin Böhm von der Ernährungsberatung begrüßten die 34 Teilnehmer im Mehrzweckraum des SHZ und luden sie zu einem flotten Aufwärm- und Kennenlernspiel ein. "Wir wollen euch mal den Krankenhaus-Alltag näher bringen und hoffen, dass vielleicht jemand von euch Spaß daran bekommt und hier eine Ausbildung macht", erläuterte Manuel Becker. Er ließ jeweils einen "Team-Kapitän" wählen, bevor die sechs Gruppen mit den Pflegeschülern zu den Stationen Rollstuhl, Hygiene, SHZ, Röntgen, Ernährung und Antistressball, Gipsen, Reanimation, IT, Technik, Küche und Selbsterfahrung entlassen wurden. Die Schülerinnen und Schüler kamen unter anderem vom Emanuel-Felke-Gymnasium Bad Sobernheim, den Bad Kreuznacher Gymnasien am Römerkastell und an der Stadtmauer, von der Geschwister-Scholl-Realschule plus Waldböckelheim, der IGS Herrstein Rhaunen und weiteren Bildungseinrichtungen. Beim Rundgang durften die Mädchen und Jungen auch mit der Ernährungsberaterin Katrin Böhm selbst Cocktails mixen, bei der Antistressball-Station die Bälle füllen, sich einen Arm eingipsen lassen, Rollstuhlfahren und Herzdruckmassage üben sowie selbst Burger für das Mittagessen zubereiten. Besonders interessant war es für einige in der Röntgenabteilung, wo die Mädchen und Jungen den Unterschied zwischen Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT) und klassischem Röntgengerät kennenlernten und zum besseren Verständnis sogar ein Suppenhuhn durchleuchtet wurde. Fotos: Roswitha Kexel
13. Juni 2026, 06:00 Uhr

Silvester-Gewinn im April eingelöst

Spät, aber nicht zu spät, löste der Gewinner des Silvesterpakets, Manfred Franzmann aus Staudernheim, seinen Gewinn ein. Er hatte sich am Silvester-Gewinnspiel der Werbegemeinschaft Blickpunkt beteiligt - und sein Teilnahmeschein wurde aus allen Coupons, die im Laufe des Jahres 2025 eingegangen waren, gezogen. Manfred Franzmann hatte - wie viele andere auch - die Frage "Wie viele Mitglieder zählt die Werbegemeinschaft Blickpunkt aktuell zum Jahresende 2025?" richtig getippt: Rund 100 Mitglieder. Da er.in Ski-Urlaub fahren und davor einige Kilo abnehmen wollte, verschob er die Einlösung seines Gewinns. Vor einigen Wochen lud er nun seine Frau Siglinde und seine Schwägerin Brigitte Bloos (links) aus Ingelheim zu Rumpsteak und Grillsteak mit Beilagen in den Markt am Platz ein. Eine Cousine, die ebenfalls eingeladen war, musste wegen Krankheit passen. Patrick Brakowski bereitete das Essen zu und servierte es auch. Foto: Roswitha Kexel
11. Juni 2026, 06:00 Uhr

Spannungsfelder in der Führung

Generationswechsel in der Rheinischen Gesellschaft für Diakonie Die Rheinische Gesellschaft für Diakonie gGmbH (RG) steht in den kommenden Jahren vor einem tiefgreifenden Generationswechsel: Ein erheblicher Teil der derzeit verantwortlichen Führungskräfte wird innerhalb der nächsten zehn Jahre in den Ruhestand eintreten. Diese Entwicklung sieht die RG als Herausforderung und Chance zugleich. Sie möchte frühzeitig Mitarbeiter aus den eigenen Reihen in Führungspositionen bringen. Vor diesem Hintergrund wurde im Juni 2024 das Projekt „Führung leben – Karriere bei der Rheinischen Gesellschaft“ ins Leben gerufen – mit dem Ziel, Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu entwickeln und damit die Zukunftsfähigkeit der Organisation zu sichern. Das Projekt wird im Rahmen des Programms „rückenwind³“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Es verfolgt den Anspruch, Führung bewusst zu gestalten. Um diesem gerecht zu werden, wurden Mitarbeitende und Führungskräfte der RG aktiv an der Gestaltung der zukünftigen Führungskräfteentwicklung beteiligt. Ein wesentlicher Meilenstein auf diesem Weg waren die Mut-Mach-Workshops, die durchgeführt wurden. In insgesamt elf Workshops mit rund 250 Teilnehmern wurde bewusst der Fokus auf vorhandene Stärken gelegt: Was gelingt bereits in Führung? Was trägt zu Orientierung, Motivation und guter Zusammenarbeit bei? Gleichzeitig wurden Entwicklungsbedarfe sichtbar gemacht. Als RG-Geschäftsführer Marc Schué und Einrichtungsleiter Simon Heinrich kürzlich das Führungsleitbild im Dr.Carl-Kircher-Haus des Evangelischen Altenzentrums vorstellten, war die Beteiligung der Mitarbeiter recht hoch und es zeigte sich, dass Bereitschaft besteht, Verantwortung für Führung gemeinsam zu tragen. Mit verständlichen Beispielen aus der Praxis erläuterte Marc Schué, wie man Nachwuchskräfte motivieren kann, welche Talente und Stärken sie haben sollten, um die Herausforderungen der Führung meistern zu können. Simon Heinrich ging auf die Spannungsfelder ein, die Führung stets mit sich bringt. Oftmals gelte nicht ein "Entweder/oder", sondern ein "Sowohl als auch". Ein guter Wert könne auch ins Negative kippen, die Balance müsse bewusst gestaltet sein. Die Spannungsfelder zwischen Nähe und Distanz, Stabilität und Veränderung, Klarheit und Beteiligung waren in 181 Geschichten von gelingender Führung gesammelt, in Arbeitsgruppen kokretisiert und mit Hilfe von Wertequadraten dargestellt worden. Das Prinzip des Wertequadrats soll verdeutlichen, dass jede Stärke auch eine Schwäche werden kann, wenn sie übertrieben wird. Ein Wert wie Offenheit schafft Transparenz. Aber wenn alles ungefiltert geteilt wird, entsteht Verwirrung und Unsicherheit. Deshalb braucht jeder Wert einen Gegenwert, der ihn ausgleicht. Offenheit braucht Struktur, Zuhören braucht klare Entscheidungen. Im Speisesaal und im Mehrzweckraum waren insgesamt acht Rollups mit Wertequadraten zu zentralen Themenschwerpunkten des "Führungssleitbildes" aufgestellt. Die Beschäftigen des Evangelischen Altenzentrums sollten sich dazu überlegen: "Welcher Leitspruch ist für mich besonders wichtig?" Mit Blick auf das Bauvorhaben der RG und das spannende Konzept, das im Neubau des Evangelischen Altenzentrums umgesetzt werden soll, erklärte Marc Schué: "Wir müssen über Führung sprechen. Wir haben ein Riesenprojekt vor uns. Die Teams und die Aufgaben werden neu eingeteilt." Die RG sei stolz, denn sie habe mit diesem, zusammen mit Mitarbeitern gemeinsam entwickelten Führungsleitbild Klarheit, was viele andere Einrichtungen noch nicht haben. Fotos: Roswitha Kexel
9. Juni 2026, 06:00 Uhr

Unvergessliche Eindrücke vom Seifenkistenrennen 2026!

Impressionen vom Meisenheimer Seifenkistenrennen 2026. Danke an das SRM Team, die diese tollen Momente festgehalten haben
7. Juni 2026, 14:03 Uhr

Veranstaltungen und Termine im Meisenheim

16
SEP

Ausbildungsbörse 2026

Turnhalle der Realschule Plus in Meisenheim, ab 17:00 Uhr

Die Ausbildungsbörse bietet Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie allen Ausbildungsinteressierten die ideale Gelegenheit, sich umfassend über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren. Mehr als 40 Ausbildungsbetriebe aus unterschiedlichen Branchen präsentieren ihre Ausbildungsangebote und geben spannende Einblicke in den Berufsalltag.

Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit Ausbilderinnen, Ausbildern und aktuellen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Neben klassischen Ausbildungsberufen werden auch duale Studiengänge sowie Praktikumsmöglichkeiten vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Jugendliche in der Berufsorientierungsphase, die sich über ihre Zukunftsmöglichkeiten informieren möchten. Durch persönliche Gespräche und praxisnahe Einblicke können Interessierte herausfinden, welcher Beruf am besten zu ihren Interessen und Stärken passt.

Die Ausbildungsbörse ist eine hervorragende Chance, regionale Unternehmen kennenzulernen, Informationen aus erster Hand zu erhalten und vielleicht sogar den ersten Schritt in die eigene berufliche Zukunft zu machen.

Kontakt zur Werbegemeinschaft Blickpunkt

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