
Herzlich Willkommen im Blickpunkt Meisenheim
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Wir sind seit über 40 Jahren eine starke Gemeinschaft von über 100 Mitgliedern aus Handel, Handwerk und dem Dienstleistungsbereich, die ihren Firmensitz in der Verbandsgemeinde Meisenheim haben. Die Betriebe der Werbegemeinschaft stellen zusammen einen der größten Arbeitgeber in der Verbandsgemeinde Meisenheim dar.
Aktuelle Informationen aus der Meisenheimer Geschäftswelt
Ein verregneter Urlaub in Bayern war "schuld"
Insgesamt rund 60 Zentangle-Arbeiten sind im GZG zu sehen
"Zentangle kann jeder! Wer einen Strich und einen Kreis zeichnen kann, kann auch Kunst erschaffen." Davon ist Petra Zimmermann-Schmitt überzeugt. Die gebürtige Offenbach-Hundheimerin präsentiert aktuell rund 60 Arbeiten aus ihrem Fundus auf drei Etagen des Gesundheitszentrums Glantal (GZG) auf dem Liebfrauenberg in Meisenheim.
Zur Eröffnung der Ausstellung unter dem Motto "Im Strom der Muster" im Foyer des GZG konnte Belinda Fuchs, Therapeutische Direktorin des Sprachheilzentrums (SHZ), im Namen des GZG-Direktoriums gut 30 Besucher begrüßen. Sie fasste sich kurz in ihrer Einführung und gab danach das Wort an Petra Zimmermann-Schmitt weiter, die mittlerweile in Heimbach an der Nahe zu Hause ist und mehrere Anfragen aus dem Publikum beantwortete. Es ist ihre erste Kunstausstellung. Sie zeigt zum ersten Mal ihre Arbeiten in der Öffentlichkeit und möchte nicht als Künstlerin bezeichnet werden, weil sie der Ansicht ist, dass die Muster, die mit Filzstiften und einem schwarzen Fineliner aus Linien, Kreisen und Formen unter ihrer Federführung entstehen, keine große Kunst sind. Die Reaktionen der Besucher fielen jedoch ganz anders aus. Sie waren alle der Meinung: "Das kann nicht jeder! Das ist eine Kunst!"
Auf die Frage, wie sie zu diesem Hobby kam, erzählte Petra Zimmermann-Schmitt von einem verregneten Urlaub in Bayern, in dessen Verlauf sie aus Langeweile begonnen hatte, Kreise, Striche und Muster zu zeichnen. Dabei stellte sie fest: "Es beruhigt mich total und macht echt viel Spaß." Inzwischen male sie zuweilen bis zu neun Stunden am Tag - "bis mir der Daumen wehtut", lacht Petra Zimmermann-Schmitt. Für sie ist wichtig, "dass die Menschen einmal sehen, was ich mache, und wie einfach das ist."
Die beeindruckenden Bilder sind noch bis Mitte März 2026 in den öffentlich zugänglichen Fluren und Räumen des GZG zu bestaunen.
Petra Zimmermann-Schmitt präsentiert mit ihrer ersten Ausstellung unter dem Titel "Im Strom der Muster" bis Mitte März 2026 rund 60 Arbeiten im Gesundheitszentrum Glantal. Foto: Roswitha Kexel
6. Jan. 2026, 06:00 Uhr
Gesundheit kann nicht warten!
Darum: Besser jetzt sofort starten!
„Gesundheit braucht keinen Jahresbeginn und kann auch nicht warten!“, so Melanie Hinkel aus dem 360° Körpergut Fitnesscenter am Heimbacher Weg 6 in Meisenheim. Ihr Appell: „Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: wir warten oft viel zu lange und denken, dass Beschwerden wieder von alleine gehen, weil sie auch von alleine gekommen sind. Aber so ist es meist nicht. Also starte jetzt - und warte nicht bis 2026 gestartet ist!"
"Bei uns im 360° Körpergut bekommst du Fitness, Freies Training und auch Funktional sowie Kurse wie Pilates und Yoga, aber auch Ganzkörpertraining. Außerdem halten wir ein großes Angebot an Workshops auch für 2026 bereit", ergänzt Markus Eisenbrandt.
Folgende Workshops stehen bereits fest:
Day Retreat
11. Januar: Welcome 2026 -Vision Board Workshop, was willst du für 2026?
8. März: Woman Circle, Kraft durch Yoga
Basen-Balance:
21. bis 27. Februar: Für mehr Energie und weniger Beschwerden
Kochworkshops:
31. Januar: High Protein – im Alltag
21.Februar: Basisch Kochen
4. März: Entzündungshemmende Ernährung
Alle Infos dazu sind hier zu finden: https://iss-dich-gesund.info/retreats/
"Beschenke Dich selbst, und buch Dich ein bei uns für ein Training oder einen Workshop, werde Teil der Community. Oder du verschenkst zu Weihnachten einen Gutschein von uns. Im Dezember haben wir hier eine tolle Aktion: 10er Karte statt 119 Euro nur 99 Euro als Gutschein zum Verschenken", informiert Melanie Hinkel. Hier kann der Gutschein gebucht werden:
https://360koerpergut.virtuagym.com/webshop/gutscheine
Melanie Hinkel und Markus Eisenbrandt, die Inhaber des 360° Körpergut Fitnessstudios am Heimbacher Weg 6 in Meisenheim, haben ihr Raum- und Geräteangebot erweitert. Foto: Roswitha Kexel
4. Jan. 2026, 06:00 Uhr
Achtsamland - das einfache Leben genießen
Mensch und Tier im Einklang für ein regionales Projekt
Am Welschrötherhof in Limbach entsteht unter dem Dach von "Achtsamland" ein Ort, der vieles verbindet, was im Alltag schnell verloren geht: Nähe zu Tieren, gutes Handwerk, regionale Lebensmittel und ein respektvoller Umgang mit Natur und Umgebung. Der Hof entwickelt sich Schritt für Schritt – mit einer kleinen Hofkäserei, erneuerten Stallbereichen und einem Alltag, in dem Schafe, Enten und Menschen ganz selbstverständlich zusammengehören.
"Achtsamland" steht für eine ruhige, bodenständige Regionalentwicklung. Es geht darum, Orte zu schaffen, an denen Menschen miteinander in Kontakt kommen können – durch Landwirtschaft, Bildung, gemeinsames Tun oder einfach durchs Dabeisein. Auf dem Welschrötherhof ist diese Haltung bereits spürbar: klein, überschaubar, persönlich. Der Förderverein „Lebe einfach“ unterstützt diesen Aufbau. "Mitglieder aus der Region helfen mit – nicht durch große Verpflichtungen, sondern durch das Gefühl, ein gutes Projekt mitzutragen. Viele erleben mit Freude, wie der Hof wächst und sich weiterentwickelt. Es entsteht ein offener, bodenständiger Kreis von Menschen, die gute Gespräche schätzen und ein regionales Projekt unterstützen möchten", erklärt Claudia Rhein aus Löllbach, Gründerin von Achtsamland und Initiatorin des gemeinnütigen Vereins "Lebe einfach".
Ihr Tipp: "Die Mitgliedschaft eignet sich auch als Geschenk. Wer 'nichts braucht' oder Wert auf Sinnvolles legt, freut sich über eine Jahresmitgliedschaft, die der Verein auf Wunsch direkt mit Urkunde und persönlicher Nachricht verschickt. So entsteht ein Geschenk, das nicht verstaubt – sondern etwas bewegt. Alternativ kann eine Patenschaft für ein Schaf oder eine Ente übernommen werden. Patinnen und Paten erhalten eine Urkunde, ein Foto und kleine Einblicke in den Hofalltag. Eine charmante Möglichkeit, die Entwicklung des Hofes zu unterstützen und zugleich
Freude zu verschenken."
Das Team von Achtsamland und der Förderverein „Lebe einfach“ freuen sich über alle, die diesen Weg begleiten möchten – ob ganz still im Hintergrund oder aktiv mittendrin. Jede Form der Unterstützung hilft dabei, einen Ort zu schaffen, der die Region bereichert und Menschen miteinander verbindet.
Kontakt:
info@achtsamland.de
www.achtsamland.de
Enkelsohn Samuel und die Schafe Rosine und Nanni verstehen sich gut und freuen sich auf Besuch. Fotos: Claudia Rhein
2. Jan. 2026, 06:00 Uhr
Schmerz verstehen, statt nur bekämpfen
Wie Dr. Schippers einen neuen Weg in der Schmerztherapie geht
In der Adventszeit, wenn viele zur Ruhe kommen und innehalten, stellt sich eine wichtige Frage neu: Was brauche ich wirklich, um gesund zu sein? Dr. Eugen Schippers, der jahrelang als Hausarzt Menschen in der Region Meisenheim/Odenbach betreut hat, nutzt genau diese Frage als Ausgangspunkt seiner ganzheitlichen Schmerztherapie.
Wenn Schmerz zum Dauergast wird
„Viele meiner Patienten", erzählt der Arzt, „haben bereits mehrere Schmerzkliniken durchlaufen, ohne dass sich ihre Situation nachhaltig verbessert hat. Sie sitzen in meiner Sprechstunde und fragen: Warum hilft mir nichts?" Das Problem liegt oft darin, dass nur die Symptome bekämpft werden. Die Ursachen bleiben ungesehen.
Die vielen Gesichter des Schmerzes
Was Dr. Schippers in seiner langjährigen Erfahrung gelernt hat: "Schmerz hat fast immer mehrere Ursachen gleichzeitig. Stress, der wie ein unsichtbares Gewicht auf den Schultern liegt. Körperliche Blockaden, wie schief sitzende Wirbel. Seelische Konflikte, die sich im Körper manifestieren. Oft sogar alte Traumata, die der Patient selbst nicht mehr bewusst wahrnimmt. Wenn ich nur die Symptome bekämpfe, aber nicht verstehe, warum der Schmerz da ist, dann behandle ich blind", erklärt Schippers. Er sagt: „Mein Ansatz ist anders."
Akute Linderung und tiefe Ursachenbehandlung
Seine Privatpraxis bietet eine seltene Kombination: Sanfte Chiropraktik und Osteopathie für schnelle Linderung, kombiniert mit Neuraltherapie, Akupunktur und psychosomatischen Verfahren, um die tieferen Ursachen zu finden. Coaching und Homöopathie ergänzen den ganzheitlichen Ansatz. Das Ergebnis laut Dr. Eugen Schippers: "Patienten erleben nicht nur Erleichterung, sondern echte, nachhaltige Verbesserungen – weil die eigentliche Ursache adressiert wird."
Der erste Schritt ist immer das Verstehen
„Es braucht Zeit und Geduld, Schmerz wirklich zu verstehen", sagt Dr. Schippers. „Aber genau das ist der Unterschied. Wenn ich verstehe, dass dein Schmerz von Verspannung kommt, die durch Stress ausgelöst wird, oder ob eine körperliche Blockade dahintersteckt, oder seelische Belastung – dann kann ich dir wirklich helfen."
Diese Besinnung, dieses Verstehen – das ist genau die Besinnlichkeit, die Weihnachten verspricht. Und genau das sieht Dr. Schippers als Anfang echter Heilung.
In der stillen Zeit fragt man sich oft: Was brauche ich wirklich, um gesund zu sein?
Foto: Roswitha Kexel
31. Dez. 2025, 06:00 Uhr
Chef des Malerbetriebs Eckert:
"76 - und kein bisschen weise!"
Goldener Meisterbrief für Malermeister Axel Eckert
Während manch' anderer Handwerker seinen Renteneintritt kaum erwarten kann, turnt der Meisenheimer Malermeister Axel Eckert mit seinen weitaus jüngeren Mitarbeitern auch mit 76 Jahren noch auf dem Gerüst und verschönert die Fassaden der Häuser und die Stuben der Region nach dem Motto "Wir treiben's gerne bunt!" Er selbst sagt von sich: "Ich bin 76 - und kein bisschen weise!"
Im Oktober wurde der agile Malermeister von der Handwerkskammer Koblenz (HwK) mit dem Goldenen Meisterbrief ausgezeichnet. Axel Eckert war einer von insgesamt 133 Handwerksmeistern, die aus den Händen von HwK-Präsident Kurt Krautscheid den Jubiläumsmeisterbrief erhielten.
Im November 1906 - also vor 119 Jahren - zeigte Axel Eckerts Großvater, der Maler, Tüncher und Lackierer Franz Eckert, in der damaligen Meisenheimer Heimatzeitung Allgemeiner Anzeiger an, dass er den Betrieb des verstorbenen Karl Fey übernommen habe und empfahl seine Arbeit. Später ging der Betrieb, der in Meisenheims Schillerstraße gegründet wurde und seither dort ansässig ist, an Axel Eckerts Vater über. Als sein Vater vor 50 Jahren plötzlich und unerwartet verstarb, hatte Axel Eckert gerade den Meisterbrief an der Meisterschule in Kaiserslautern erworben. Gemeinsam mit seiner Mutter führte er den Handwerksbetrieb weiter. Seit ihrem Ableben ist Axel Eckert bis zum heutigen Tag alleiniger Inhaber des Malergeschäftes Eckert.
Kurt Krautscheid, Präsident der Handwerkskammer Koblenz, zeichnete den Meisenheimer Malermeister Axel Eckert mit dem Goldenen Meisterbrief aus. Foto: Michael Jordan (HwK Koblenz)
Seit 119 Jahren besteht der Malerbetrieb Eckert in Meisenheim. Ein Inserat im Allgemeinen Anzeiger vom November 1906 bestätigt, dass Franz Eckert, der Großvater von Axel Eckert, den Betrieb übernommen hat. Foto: Roswitha Kexel
29. Dez. 2025, 06:15 Uhr
Keines Jubiläum mit Angeboten gefeiert
Seit fünf Jahren gibt es den Rewe Markt im Meisenheimer Gewerbegebiet Im Briel. Zu diesem kleinen Jubiläum überraschten Marktleiter Sören Mettler und Team die Kunden mit Vitaminen im Eimer zum Jubiläumspreis, mit einer Chiquita Bananen Verkostung samt Gewinnspiel und weiteren interessanten Angeboten. Auch die Vereinskasse des 1969 gegründeten Schulsportvereins (SSV) Meisenheim profitierte vom Rewe-Jubiläum: In einem Pavillon boten SSVler wie Stefan Flohr, Grillmeister Oliver Giesler und Thomas Dick (von links) Glühwein und Grillwürste an. Beides spendierte Sören Mettler zur Feier des Tages, sodass der Umsatz komplett dem SSV zugute kommt. Fotos: Roswitha Kexel
27. Dez. 2025, 06:00 Uhr
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